Startseite

Brustvergrößerung

Fettabsaugung

Gesichtschirurgie

Aesthetisch-Plastische Chirurgie

Plastische Chirurgie

Handchirurgie

Nasenkorrektur

Indikation:Sehr vielfältige Formveränderungen der Nase (Höckernasen, Breitnasen, Langnasen ...) führen zu dem Wunsch eine der häufigsten kosmetischen Operationen durchführen zu lassen. Voraussetzung für ein gutes Operationsergebnis ist die detaillierte gemeinsame Analyse der bestehenden Verformung (sehen wir beide den gleichen Makel?) und das exakt darauf abgestimmte operative Vorgehen.
Behinderungen der Nasenatmung sollten ebenso wie Erkrankungen der Nasennebenhöhlen berücksichtigt werden. Das realistisch zu erzielende Ergebnis wird mit ihnen im Rahmen der Voruntersuchung eingehend besprochen.

Operation: Unterschieden wird zwischen der geschlossenen (Schnitt in der Nase) und der offenen (die inneren Schnitte werden mit einem Schnitt am Nasensteg miteinander verbunden, woraus eine kleine kaum sichtbare Narbe entsteht) Rhinoplastik. Beide Operationsmethoden und deren Variationen stehen zur Verfügung.
Der Eingriff nimmt ca. 1-2 Std. in Anspruch. Verändert wird das knorpelige, ggf. auch knöcherne Nasengerüst, falls erforderlich die Nasenscheidewand. Die Haut bleibt i.d.R. unberührt.

Narkose: Nasenspitzenkorrekturen sind in örtlicher Betäubung durchführbar ansonsten erfolgt der Eingriff in Vollnarkose.

Aufenthalt: Nasenspitzenkorrektur ambulant. Vollständige Nasenkorrektur 1 Übernachtung.

Nachbehandlung: Je nach Operation Pflaster- oder Kunststoffverband für 7-10 Tage. Entfernung der Fäden nach 7-10 Tagen.
Innere Tamponaden werden nur bei Nasenscheidewandkorrekturen eingebracht

Vorzeigbar: Nach Abklingen der Schwellungen und Blutergüsse ca. 10.-14. Tag

[Zurück zur Übersicht ...]